FORMBA - Wie wir arbeiten
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Warum lieben wir unsere Arbeit eigentlich so?

Neulich entstand ein Gespräch darüber, wie wir zu unserer Leidenschaft gefunden haben. Wir haben uns gefragt: Warum gelten Berufsfelder wie Kommunikationsdesign oder Journalismus eigentlich so häufig als Berufung?

Wenn wir uns den Betriebsreportagen für die Marktimpulse widmen, stoßen wir immer wieder auf herzerwärmende Geschichten von bunten Umwegen und Neubeginnen. So unterschiedlich die Erfolgsgeschichten auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: Der Geschäftsführer oder die Geschäftsführerin, der oder die Betreiber*in eines Fachhandels oder ein*e Malermeister*in: Sie alle haben den Weg zu ihrer persönlichen Leidenschaft gefunden, bringen ihr Unternehmen voran und schaffen Neues, weil sie es lieben.

Liebe und Leidenschaft können nicht nur im Privat-, sondern auch im Berufsleben als treibende Kraft nicht überschätzt werden. Insbesondere für Kommunikationsdesigner*innen, aber auch für Journalist*innen, Redakteur*innen, Grafiker*innen oder Fotograf*innen, fühlt der Beruf sich häufig nach Berufung an.

Eine Offenbarung

Gute Ideen entspringen nicht selten einem gelösten Abend mit einer Flasche Bier in der Hand und interessanten Gespräche mit Freund*innen und Bekannten. So manch einer hat an einem solchen Abend schon die Studienwahl überdacht und nicht immer lag es an einer anstehenden Prüfung, für die man zu wenig gelernt hatte. Der Studiengang „Kommunikationsdesign“ findet selten Platz in der schulischen Berufsvorstellung, doch kommt er jemandem zu Ohren, wird er so manches Mal als Offenbarung wahrgenommen. Warum ist das so und was macht dieses Berufsfeld so erfüllend?

Wir wollen es fühlen können

Wir lieben es, am Ende des Tages etwas geschaffen zu haben, ein Produkt in der Hand zu halten, daran riechen und es anfassen zu können. Leidenschaft für den Beruf geht also häufig mit der Erfüllung einher, am Ende des Tages auf etwas blicken zu können, das man erschaffen hat – davon erzählen uns auch Handwerker*innen immer wieder. Doch gibt es noch andere Faktoren, die zu beruflicher Erfüllung beitragen?

Weil jeder Tag Neues birgt

Ines Thaller (32), ist überzeugt davon, dass ihr Beruf Berufung ist. Mit Farben, Bildern und Flächen zu arbeiten und jeden Tag etwas Neues gestalten zu können – darauf würde sie um keinen Preis verzichten wollen. Der Preis ist dabei mehr als eine Floskel, schließlich gäbe es etliche Berufe, in denen sich mit weniger Arbeit mehr Geld verdienen ließe. Auch wenn Ines bereits im Kindergarten überzeugt erzählte, sie wolle einmal Künstlerin werden und ihr Vater sie als Architekt in kreativer Hinsicht förderte, schwankte sie nach dem Abitur zwischen zwei Leidenschaften: Mediengestaltung und Biologie. Doch auch wenn sie für beide Felder ein großes Interesse verspürte, versprach das Berufsfeld als Kommunikationsdesignerin nicht nur die Ausübung ihrer persönlichen Leidenschaft, sondern auch ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Die Aussicht darauf, als „Kreative“ stets ein Recht auf individuelle Freiheit zu haben – niemand würde einen bestimmten Kleidungsstil oder die Einhaltung vorgeschriebener Umgangsformen erwarten – gab den letzten Ausschlag. Für Ines ist das Endprodukt ebenfalls ein erfüllendes Ziel, in ihrem Fall muss dieses jedoch nicht in physischer Form greifbar sein – bereits als Teenagerin probierte sie mit Photoshop und Videoschnittprogrammen herum, inzwischen gehört die Erstellung von Animationen zu ihrem festen Repertoire.

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