Ein Sektglas vor dem Agenturlogo

FORMBA ist volljährig!

Von den ersten Schritten bis zu den großen Sprüngen – jedes Alter hat seine eigenen Herausforderungen und Freuden. Was man jungen Familien mit auf den Weg gibt, wäre auch bei einer Firmengründung nicht fehl am Platz: Geduld, Gelassenheit und eine gute Portion Humor.

So aufregend wie die Geburt des eigenen Kindes kann nur – eine Firmengründung sein. Auch wenn mit einem dicken Augenzwinkern formuliert, liegt der Vergleich gar nicht mal so fern. Nervosität, schlaflose Nächte und Geschrei werden doppelt und dreifach zurückgezahlt. Mit interessanten und interessierten Menschen, spannenden Projekten sowie tollen Kundinnen und Kunden, von denen einige uns seit der Gründung begleiten. In 18 Jahren haben wir viel gesehen, gelernt und gelacht.

In den Kinderschuhen

10 Momente, an die wir uns richtig gerne erinnern:

  1. Der erste gemeinsame Auftrag als junge Firmengründerinnen: Die Neuentwicklung eines B2B-Magazins für Grohe. Tolles Design mit interessanten Inhalten – und bis heute ein treuer Kunde.
  2. Die Anschaffung eines Jura-Kaffeevollautomaten: Damals eine große Investition, die uns den besten Kaffee der Stadt beschert hat. Diese Maschine haben wir übrigens noch immer.
  3. Der Umzug in unser erstes eigenes Büro: An das stolze Gefühl, als wir die Tür zum ersten Mal aufgeschlossen haben, können wir uns noch gut erinnern – an die grandiose Einweihungsfeier auch 😉
  4. Der Moment, als die ersten Agenturtische geliefert wurden.
  5. Ein großer Schritt: unsere erste feste Mitarbeiterin.
  6. Nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen: Gleich zu Beginn unserer Gründung gab es Interessenskonflikte. Im Nachhinein ein echter Glücksfall, denn wir haben uns eine Mediatorin an die Seite geholt und profitieren bis heute von dem Coaching. Offene Kommunikation ist ein wichtiger Schlüssel für so viele gemeinsame Jahre.
  7. Essen verbindet: Einmal die Woche kochte eine Mitarbeiterin für das gesamte Team. Müssen wir dringend wieder aufleben lassen.
  8. Unser erster Praktikant, ein syrischer Geflüchteter, hat uns nicht nur beruflich, sondern auch beim selbst gekochten Mittagessen seine Kultur nähergebracht.
  9. Kreative Nachtschichten: In welcher Agentur gab es die nicht. Manchmal ist man nachts eben am produktivsten.
  10. Eine Reise in den Orient: gemeinsam mit Agenturhund Lena hatten wir ein ganz besonderes Fotoshooting im Teppich-Kontor in der Speicherstadt. Ein urtypisches Willkommen in der Hansestadt.

Die Rebellion

5 Dinge, auf die wir nicht mehr reinfallen:

  1. Das berühmte Kundenzitat: „Zwei interne Korrekturschleifen reichen uns für die Angebotserstellung.“
  2. Sich von allzu hochtrabendem Marketinggeschwätz einschüchtern lassen.
  3. Für die Hälfte arbeiten, weil der Kunde nicht genug Budget hat.
  4. Übertriebener Termindruck: Wie oft musste schon alles schnell, schnell, schnell gehen und dann lag der Job doch noch monatelang herum. 
  5. 24/7 unseren Kunden und Kundinnen zur Verfügung stehen.

Unsere Identität

3 Sachen, die wir über uns gelernt haben:

  1. Neinsagen ist wichtig und gesund: Wir stehen für unsere Werte ein, auch gegenüber Kundinnen und Kunden.
  2. Nicht jede muss alles können: Unsere unterschiedlichen Skills sind ein Vorteil, kein Nachteil.
  3. Auch Budgetverhandlungen können reizvoll sein 😉
Besprechung im Garten
Sie möchten uns kennenlernen? Wir freuen uns auf Sie! Schreiben Sie uns einfach oder rufen Sie uns direkt an.
Vera Hopp

Noch mehr lesen?

Journalistin Jutta zeigt, was sie für die Redaktionsarbeit in unserer Agentur braucht
Bald ein Jahr ist Jutta nun bei uns und managt von ihrem Schreibtisch aus die Redaktion im Hause FORMBA. Genau wie Vera greift sie am liebsten zum Hörer und kitzelt mit ihrer fröhlichen Art auch aus zurückhaltenden Interviewpartner*innen spannende Antworten heraus.
Mitarbeiterinnen und die beiden Geschäftsführerinnen stehen um einen Tisch und schauen auf ein Tablet
Ursprünglich wollten wir ein „noch“ in die Überschrift einbauen, aber zum Glück durfte hier gekürzt werden. Denn auch wenn KI stundenlange Agenturarbeit in Sekundenschnelle erledigen wird, gibt es Schnittstellen, an denen sich entscheidet, ob aus spannenden Fragmenten ein gutes Projekt wird. Fünf davon hier:
Die zwei Inhaberinnen Vera Hopp und Carmen Altrock stehen mit verschränkten Armen nebeneinander vor blauem Grund, rechts steht in großer Schrift: VERA & CARMEN INHABERINNEN
Seit 2006 leiten Vera und Carmen die Agentur FORMBA im Herzen Hamburg-Altonas. Was als Zwei-Personen-Betrieb begann, hat sich zu einer GmbH mit sieben Mitarbeiterinnen und einem Mitarbeiter entwickelt: Bei allen Veränderungen ist eines geblieben: die Begeisterung für Print. Wir fragen nach: #warumPrint?
Der Fotojournalist sitzt vor einer grauen Tapete, daneben steht der Name Daniel Elke auf buntem Hintergrund
Daniel Elke ist Fotojournalist und für verschiedene Magazine in ganz Deutschland unterwegs – u. a. für uns. Mit seiner positiven Energie sorgt er von ganz allein für gute Laune vor der Kamera. Besonders gerne fotografiert er Reportagen, Natur- und Reisethemen. Wir fragen nach: #warumPrint?
Kundenmagazin Exklusivität
Es gibt Produkte, bei denen man den Luxus schon schmeckt, wenn man sie nur ausspricht. Zigarren und Whiskey sind solche Produkte. Printmedien gehören nicht dazu. Dabei können gerade sie mit einer Mischung aus Intimität und Exklusivität bestechen. Wie das geht?
Kundenmagazin liegt auf Sofa
Ist Print noch aktuell? Ja, diese Frage stellen wir uns auch, weil wir mit Print unser Geld verdienen. Aber nicht nur. Schließlich wissen wir, dass bestimmter Content auf digitalen Kanälen einfach besser platziert ist. Warum Print sich trotzdem nicht so einfach ersetzen lässt?