Mitarbeiterin Fahrrad

Eine eierlegende Wollmilchsau mit Herz und Fantasie

Ines Thaller kam ursprünglich nur als Schwangerschaftsvertretung zu FORMBA. Doch schnell wurde klar, wie unverzichtbar die Kommunikationsdesignerin für unsere Agentur ist. Ines ist unser Ruhepol, behält stets den Überblick und gibt einfach alles.

Was Ines anfasst, wird nicht aus der Hand gegeben, bis sie selbst und alle Beteiligten zufrieden sind. Kund*innen mögen die 32-Jährige aufgrund ihrer herzlichen Art und weil sie unschlagbar darin ist, sich bildlich vorzustellen, was Auftraggeber*innen zu beschreiben versuchen. Eine Fähigkeit, die ihr sowohl bei Erstgesprächen als auch bei der Umsetzung von Feedback jeglicher Art zugutekommt.

Ines kann bereits auf einige Jahre in einer verantwortungsvollen Position einer großen Werbeagentur zurückblicken. Warum die Münchnerin sich trotzdem für FORMBA entschieden hat – eine kleine Agentur mit damals nur fünf Mitarbeiterinnen?

Einerseits eben aufgrund der kleinen Größe sowie der offenen und ehrlichen Art, die damit einhergeht. Klar wurde ihr das bereits im Vorstellungsgespräch – ein Gespräch, in dem „keine Rollen eingenommen“, sondern miteinander, auf Augenhöhe und auf einer Wellenlänge kommuniziert wurde.

Andererseits liebt Ines die Vielfalt, die ihr im Arbeitsalltag bei FORMBA begegnet: Sie kann verschiedenste Medien bespielen, für sie zählen der Kundenwunsch und die Möglichkeit, ihre gestalterische Fantasie auszuleben. Wir wissen zu schätzen, was wir an unserer eierlegenden Wollmilchsau haben – und sind mehr als glücklich darüber, dass Ines vor drei Jahren den Weg zu uns fand.

Fünf Dinge, die unbedingt in Griffbereitschaft sein müssen

  1. Mein Grafik Tablet
  2. Ganz bestimmte Tassen für bestimmte Getränke (eine für Cappuccino, eine für Tee und eine für Matcha)
  3. Ein Fahrrad vor der Tür
  4. Kopfhörer
  5. Meine Brille

Vier Lieblinge

  1. Dein Lieblings-Short-Cut: Apfel + Q (Alle Programme schließen)
  2. Dein Lieblingswerkzeug: Bereichs-Reparatur-Pinsel
  3. Dein Lieblingsprojekt/-strecke: Busbranding für die Diakonie
  4. Deine Lieblingsschrift: Sofia

Drei Inspirationsquellen

  1. Social Media (Instagram und TikTok)
  2. Real Life (z.B. tolle Plakate oder Farbkombinationen)
  3. Serien und Filme

Zwei Erfolgsmomente

  1. Als HAUS F mithilfe von uns erstellter Charts eine Winner-Auszeichnung des Iconic Awards erhielt
  2. Wenn wir von einem neuen Kunden zuerst nur mit einem kleinen Projekt beauftragt werden, wir aufgrund guter Leistungen aber immer mehr und größere Aufträge bekommen

Ein Tipp zum Workflow

  1. Versuchen, Ruhemomente zu schaffen, in denen man alles um sich herum ausblendet und absolut fokussiert arbeiten kann

Noch mehr lesen?

Mitarbeiterinnen und die beiden Geschäftsführerinnen stehen um einen Tisch und schauen auf ein Tablet
Ursprünglich wollten wir ein „noch“ in die Überschrift einbauen, aber zum Glück durfte hier gekürzt werden. Denn auch wenn KI stundenlange Agenturarbeit in Sekundenschnelle erledigen wird, gibt es Schnittstellen, an denen sich entscheidet, ob aus spannenden Fragmenten ein gutes Projekt wird. Fünf davon hier:
Die zwei Inhaberinnen Vera Hopp und Carmen Altrock stehen mit verschränkten Armen nebeneinander vor blauem Grund, rechts steht in großer Schrift: VERA & CARMEN INHABERINNEN
Seit 2006 leiten Vera und Carmen die Agentur FORMBA im Herzen Hamburg-Altonas. Was als Zwei-Personen-Betrieb begann, hat sich zu einer GmbH mit sieben Mitarbeiterinnen und einem Mitarbeiter entwickelt: Bei allen Veränderungen ist eines geblieben: die Begeisterung für Print. Wir fragen nach: #warumPrint?
Der Fotojournalist sitzt vor einer grauen Tapete, daneben steht der Name Daniel Elke auf buntem Hintergrund
Daniel Elke ist Fotojournalist und für verschiedene Magazine in ganz Deutschland unterwegs – u. a. für uns. Mit seiner positiven Energie sorgt er von ganz allein für gute Laune vor der Kamera. Besonders gerne fotografiert er Reportagen, Natur- und Reisethemen. Wir fragen nach: #warumPrint?
Kundenmagazin Exklusivität
Es gibt Produkte, bei denen man den Luxus schon schmeckt, wenn man sie nur ausspricht. Zigarren und Whiskey sind solche Produkte. Printmedien gehören nicht dazu. Dabei können gerade sie mit einer Mischung aus Intimität und Exklusivität bestechen. Wie das geht?
Kundenmagazin liegt auf Sofa
Ist Print noch aktuell? Ja, diese Frage stellen wir uns auch, weil wir mit Print unser Geld verdienen. Aber nicht nur. Schließlich wissen wir, dass bestimmter Content auf digitalen Kanälen einfach besser platziert ist. Warum Print sich trotzdem nicht so einfach ersetzen lässt?
Konzert
Wie viel Marke braucht ein Marketingtool? Wenn ein Unternehmen in ein Produkt investiert, dann meist, um auf sich aufmerksam zu machen. Anders bei Kundenmagazinen.